hundeamschlachtensee.berlin
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Aktuelles vom 03.03.2015

Liebe Unterstützer von hundeamschlachtensee.berlin,

 

alle von unserer Seite konstruktiv und lösungsorientiert eingeschlagenen Wege haben auf Seiten des Bezirksamts noch nicht einmal zu der Bereitschaft geführt, über den Beschluss noch einmal nachzudenken.

 

Daher habe ich das angekündigte Gespräch mit einem der renommiertesten Verwaltungsjuristen in Berlin, Herrn Dr. Michael von der Kanzlei HÜLSEN MICHAEL HAUSCHKE SEEWALD RECHTSANWÄLTE PARTNERSCHAFT, geführt. Dieser ist bereit, das Mandat für uns zu übernehmen.

 

Seine bislang grundsätzliche Einschätzung der Chancen in solchen Verfahren ohne bisherige Einsicht in Unterlagen zum konkreten Fall rechtfertigt aus meiner Sicht den nächsten Schritt.

 

Dieser beinhaltet eine umfangreiche Ermittlung der rechtlichen Grundlagen, der notwendigen prozessualen Schritte sowie eine sich daraus ergebende, auf den Fall bezogene Chanceneinschätzung, insbesondere der eines Eilantrages.

Die Kosten hierfür wurden mit max. 1500 € angegeben.

Die zu erwartenden Kosten auf eine dann ggf. einzureichende Klage wurden in einer ersten Schätzung mit max. 10.000 € angegeben.

 

Mein Vorschlag ist, Herrn Dr. Michael mit der Vorarbeit zu beauftragen.

Das schriftliche Ergebnis stelle ich jedem, der sich an diesem ersten Schritt finanziell beteiligt, zur Verfügung .

Darüber hinaus ist Herr Dr. Michael bereit, dieses persönlich zu erläutern. Hierfür würde ich einen Termin mit ihm ausmachen, an dem dann jeder der vorgenannten Unterstützer persönlich teilnehmen kann.

 

Auf Basis dieser Ausarbeitung und der Chanceneinschätzung kann dann jeder von Ihnen entscheiden, ob er auch bereit ist, sich finanziell an der Klage zu beteiligen.

 

Einige von Ihnen haben sich schon vorab bereit und in der Lage erklärt, einen Betrag bis zu 100 € aufzubringen. Ein Paar von Ihnen haben sich auch schon dazu bereit erklärt, im Falle einer Klage und einer vorab fundiert dargelegten Chancenbetrachtung deutlich mehr einzubringen. Zu Letzteren gehöre auch ich persönlich.

 

Deshalb bitte ich jetzt jeden, der zu der ersten Gruppe gehört, mir mitzuteilen, wie viel er beitragen kann und wird. Den Maximalbetrag dieses ersten Beitrages möchte ich auf 100€ begrenzen. Gleichzeitig bitte ich die der zweiten Gruppe zugehörigen, mir sowohl die 100 € zu bestätigen und zugleich eine Größenordnung zu benennen, die zusätzlich aufzubringen sie bei geeigneten Voraussetzungen und nach Auswertung der Vorarbeiten von Herrn Dr. Michael bereit wären.

Nach meinem Verständnis der ersten Einschätzung der Lage durch Herrn Dr. Michael gehe ich sicher davon aus, dass wir klagen werden.

 

Mit diesen Angaben kann ich schon vorab einschätzen, ob wir im Falle einer angemessenen Erfolgsaussicht die finanziellen Voraussetzungen schaffen können.

Erst dann würde ich ein Konto einrichten und Sie bitten, Ihre Überweisungen darauf vorzunehmen.

Um die nächsten Schritte einleiten zu können, bitte ich um schnellstmögliche Antwort.

 

Um die Kosten für uns so gering wie möglich zu halten, habe ich mit Herrn Dr. Michael vereinbart, dass ich der alleinige direkte Ansprechpartner für ihn bin.

Ist dies nicht klar geregelt kommt es seiner Erfahrung nach gerade bei Initiativen zu einer Unmenge an Nachfragen, Anrufen zum jeweiligen Sachstand, Verfahrensfragen und so weiter. Diese zu beantworten wäre nicht nur absolut unzweckmäßig sondern auch sehr kostenintensiv.

Zusätzlich wirkt sich Kosten begrenzend aus, dass Herr Dr. Michael alle von mir gesammelten relevanten Informationen sowie eine Zusammenfassung der wesentlichsten Argumente mit Quellenhinweisen erhält.

 

Sofern die im ersten Schritt gespendete Summe die Rechnungssumme übersteigt, werde ich das Guthaben bis zur weiteren Entscheidung auf dem Konto belassen. Im Falle einer Klageentscheidung werde ich mit denjenigen, die die Klage finanziell unterstützen, das weitere Vorgehen abstimmen.

Sollte es nicht zu einer Klage kommen, werde ich den übersteigenden Betrag einem Berliner Tierheim spenden.

 

Eine Rückerstattung würde für uns einen nicht vertretbaren Verwaltungs- und Kostenaufwand bedeuten und aufgrund sicher stark unterschiedlich geleisteter Beträge auch nicht wirklich gerecht erfolgen können.

Eine Spende an den gemeinnützigen Verein unsererseits ist dann nötig, da nur eine Spende an einen solchen und der erhalt einer Spendenbescheinigung den Gesamtvorgang steuerneutral für mich persönlich belässt.

Vor dem Hintergrund unseres Anliegens halte ich ein Berliner Tierheim dann auch für eine passende Stelle.

 

Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass Sie keine Spendenbescheinigung von

uns erhalten können. Wir sind kein gemeinnütziger Verein und somit nicht berechtigt dazu.

 

Selbstverständlich werde ich jede Zahlung für Sie nachvollziehbar ausweisen.

 

Für einen ganz wesentlichen und Erfolg versprechenden Aspekt eines möglichen Vorgehens ist die Information wichtig, wer von Ihnen Hundebesitzer ist UND fußläufig von den beiden Seen entfernt wohnt bzw. seinen nachweisbaren Geschäftssitz dort hat. (Fußweg ca. ½ Stunde)

 

Ich diesem Fall bitte ich um Angabe der Anschrift.

 

Bitte senden Sie Ihre Nachricht an:

 

f.kuehn@frank-kuehn-seminare.de

 

 

 

Viele Grüße

 

Frank Kuehn

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